Mittwoch, 2. Februar 2011

Terminale


Die Ausstellung "Terminale (Strukturen, Einblicke, Ausblicke - Malerei, Fotografie, Klangkunst)" beschäftigt sich mit den Strukturen und der Ästhetik des Zweckmäßigen, ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Teilen unserer Welt. So unterschiedlich die Arbeitsweise der ausstellenden Künstler auch ist, Sammler und Nomaden sind sie allesamt.

Die Künstler Kurt Schwarmeier (Berlin), Thomas Peter Widmann (Regensburg), Natascha Kratochwila (Düsseldorf) und Albert Plank (Regensburg) zeigen vom 12. Februar 2011 bis zum 5. März 2011 in den Räumen des KunstvereinGRAZ ihre Arbeiten.


Die Ausstellung Terminale beschäftigt sich mit den Strukturen und der Ästhetik des Zweckmäßigen, ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Teilen unserer Welt. So unterschiedlich die Arbeitsweise der ausstellenden Künstler auch ist, Sammler und Nomaden sind sie allesamt.
Strukturen, Einblicke, Ausblicke - Malerei, Fotografie, Klangkunst

terminale-flyerDie Ausstellung Terminale beschäftigt sich mit den Strukturen und der Ästhetik des Zweckmäßigen, ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Teilen unserer Welt. So unterschiedlich die Arbeitsweise der ausstellenden Künstler auch ist, Sammler und Nomaden sind sie allesamt.

Kurt Schwarzmeier: Der 1965 geborene, in Berlin lebende Künstler und Galerist zeigt mit seinen großformatigen Bilderzyklus, die nur vordergründig funktionalen Zweckbauten von Flughäfen. Löst man sich von der Anbindung an das reale Objekt, betrachtet man die Gemälde als Artefakt, als reines Kunstwerk, kann es mit der Assoziation losgehen, die der reizvolle Farbkontrast des fast signalartigen Türkis in der Umgebung von Gelb und tonigen Farben wie Braun und Grau provoziert.

Thomas Peter Widmann: Der in Regensburg lebende Reisefotograf, stellt eine Serie von Fotos aus die Fenster zeigen. Wieder stellt sich durch den vorgegebenen Verwendungszweck eine logische strukturelle Gleichheit neben vielfältige Abweichungen. Fenster bieten Ein- und Ausblicke.

Albert Plank: Den akustischen Bauteil liefert der Regensburger Klang und Installationskünstler Albert Plank. 2 CD Player mischen im Random Mode Klangelemente, zu einer sich nie wiederholenden Collage. Die verwendeten Fieldrecordings vermitteln eine Atmosphäre, die fremdartig bis vertraut sein kann.

Natascha Kratochwilla: Die 1965 in Düsseldorf geborene, in Berlin lebende Fotografin, zeigt im Minigraz ihre Arbeit "Wäsche der Welt". Sich unterschiedlichen Kulturen und Umgebungen über ein gemeinsames Thema zu nähern ist die Grundidee der Arbeit. Weniger technischer Perfektionismus als vielmehr die Poesie der einzelnen Bilder steht im Vordergrund.

Ausstellung vom 11.2.2011 bis 5.3.2011 geöffnet Freitag und Samstag 16-19 Uhr
Eröffnung: Freitag, den 11.2.2011 20 Uhr mit einer Einführung von Albert Plank
Kurator: Albert Plank
Ort: KunstvereinGraz, Schäffnerstr. 21

Künstler: Kurt Schwarmeier, Thomas Peter Widmann, Albert Plank, Natascha Kratochwilla (pm)

Strukturen, Einblicke, Ausblicke - Malerei, Fotografie, Klangkunst

terminale-flyerDie Ausstellung Terminale beschäftigt sich mit den Strukturen und der Ästhetik des Zweckmäßigen, ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Teilen unserer Welt. So unterschiedlich die Arbeitsweise der ausstellenden Künstler auch ist, Sammler und Nomaden sind sie allesamt.

Kurt Schwarzmeier: Der 1965 geborene, in Berlin lebende Künstler und Galerist zeigt mit seinen großformatigen Bilderzyklus, die nur vordergründig funktionalen Zweckbauten von Flughäfen. Löst man sich von der Anbindung an das reale Objekt, betrachtet man die Gemälde als Artefakt, als reines Kunstwerk, kann es mit der Assoziation losgehen, die der reizvolle Farbkontrast des fast signalartigen Türkis in der Umgebung von Gelb und tonigen Farben wie Braun und Grau provoziert.

Thomas Peter Widmann: Der in Regensburg lebende Reisefotograf, stellt eine Serie von Fotos aus die Fenster zeigen. Wieder stellt sich durch den vorgegebenen Verwendungszweck eine logische strukturelle Gleichheit neben vielfältige Abweichungen. Fenster bieten Ein- und Ausblicke.

Albert Plank: Den akustischen Bauteil liefert der Regensburger Klang und Installationskünstler Albert Plank. 2 CD Player mischen im Random Mode Klangelemente, zu einer sich nie wiederholenden Collage. Die verwendeten Fieldrecordings vermitteln eine Atmosphäre, die fremdartig bis vertraut sein kann.

Natascha Kratochwilla: Die 1965 in Düsseldorf geborene, in Berlin lebende Fotografin, zeigt im Minigraz ihre Arbeit "Wäsche der Welt". Sich unterschiedlichen Kulturen und Umgebungen über ein gemeinsames Thema zu nähern ist die Grundidee der Arbeit. Weniger technischer Perfektionismus als vielmehr die Poesie der einzelnen Bilder steht im Vordergrund.

Ausstellung vom 11.2.2011 bis 5.3.2011 geöffnet Freitag und Samstag 16-19 Uhr
Eröffnung: Freitag, den 11.2.2011 20 Uhr mit einer Einführung von Albert Plank
Kurator: Albert Plank
Ort: KunstvereinGraz, Schäffnerstr. 21

Künstler: Kurt Schwarmeier, Thomas Peter Widmann, Albert Plank, Natascha Kratochwilla (pm)

Dienstag, 2. November 2010

Trasfigura - Raffaella Busdon


Ausstellung vom 6. November 2010 - 23. November 2010
Vernissage: 6.11.2010 20 Uhr
Einführung: Kurt Schwarzmeier

Musique concrète: Albert Plank

Galerie: Take a dive 10961 Berlin-Kreuzberg Solmsstraße 19 www.takeadive.net

Raffaella Busdon
Raffaella Busdon wurde 1957 in Triest geboren. Nach einem Studium an der „Accademia di belle arti“ in Venedig, spezialisierte sich die Künstlerin auf Techniken der kreativen Entwicklung und rehabilitative graphischbildliche Methodik. Raffaella Busdon unterrichtet an der Akademie „United Nations of the Arts“ in Triest figürliches Zeichnen und Malen. Schwerpunkt ihrer Lehrtätigkeit ist dabei Akt und Portrait Malerei.
Ihre eigenen Arbeiten wurden in Italien, Österreich, Deutschland, Kroatien, Bosnien, Slowenien, Spanien und der Schweiz vorgestellt.

Alchemie
Die Arbeit von Raffaella Busdon entführt uns in eine magische, entrückte Welt und mutet dabei gleichzeitig vertraut und fremdartig an. Erst bei genauer Betrachtung erkennt man als Hauptmotiv der Arbeiten, die Transformation des Inhaltes und des Materials. So entpuppt sich die Künstlerin im Umgang mit den Stoffen mehr als Alchemistin denn als Malerin. Vom Thema her spielen sich Geschehnisse auf mehreren Zeitebenen ab, wie es bei Musik und Film, aber sehr selten bei Fotografie und Malerei vorkommt. Was auf den ersten Blick traditionell wirkt ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und hinter scheinbar Harmlosen liegen die Abgründe des Menschlichen, allzu Menschlichen.

Trasfigura
Die Ausstellung Trasfigura zeigt 20 Bilder im Format 19 mal 12,5 cm, die in der Technik Öl auf Foto angefertigt sind. Im Zentrum der Arbeiten steht der Mensch, seine Perfektion, ebenso wie seine Unzulänglichkeit.

Dienstag, 29. Juni 2010

Zwischen Abscheu und Ekstase - Kino Kurators Wahl












Trailer - Nackt unter Leder

Trailer - Kifferwahn
Zeichentrick - Happy Tree Friends
Dario Argentos Pelts

Filmabend, der Zweite Mittwoch 30.Juni 2010
im Andreasstadel - Kino Wintergarten 21 Uhr

Freitag, 25. Juni 2010

Delir Noir Im Haus der Schreine

Samstag, 26.Juni 2010



Eines der raren Delir Noir Konzerte und einen außergewöhnlichen Atelierbesuch bieten wir diesen Samstag!
Die Ausstellung, zwischen Abscheu und Ekstase - im Zeitalter industrieller Kultur wird durch eine Vielzahl an Happenings ergänzt. Der Tag morgen ist dabei dem Künstler Franz Pröbster - Kunzel gewidmet und seinem beeindruckenden Umfeld, den Acker des heiligen Irrsinns und dem Haus der Schreine. Nach einer Besichtigung und Vorstellung seiner Arbeiten ein Konzert von Delir Noir, in der Besetzung Edi Bachmeier, Manfred Schimchen, Bertl Wenzl und Pepe Pöschl.
Treffpunk ist im KunstvereinGRAZ, Schäffnerstraße um 19 Uhr. Bitte pünktlich kommen. Abfahrt des Busses ist um 19 Uhr 30. Alle Teilnehmer erhalten den kleinen Katalog mit CD und eine Freikarte für die after show Party im Kulturspeicher. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 beschränkt. Vorverkauf heute noch im GRAZ, ab 16 Uhr (bis circa 19 Uhr). Oder morgen direkt vor der Abfahrt um 19 Uhr im GRAZ.

Dr. Helmut Hein - Delir Noir und Lyssa humana in Regensburg

Heute -  Freitag, den 25.ten Juni - 20 Uhr - KunstvereinGRAZ
Der Journalist und Theatermacher Dr. Helmut Hein spricht überdie Reaktionen eines 80er Jahre Regensburg auf die Auftritte von  
Delir Noir und Lyssa Humana. 

Das dürfte ebenso spannend, wie amüsant werden.





Die Ausstellung, zwischen "Abscheu und Ekstase - im Zeitalter industrieller Kultur" ist ab 16 Uhr geöffnet. Dort gibt es auch Karten für das Delir Noir Konzert am Samstag.

Dienstag, 22. Juni 2010

Kino im KunsvereinGRAZ

Zwischen Abscheu und Ekstase - Kino Mittwoch 23.Juni 20 Uhr
Edi Bachmeier und Manfred Schimchen präsentieren ihre Idole. Wie aus den Pfadfinder und dem Liedermacher Delir Noir wurde. Was sie beindruckte und beeinflusste.  Die besten Clips und Sounds von Mitte der 70er bis in die 80er hinein. Wer kennt noch Mother Acid oder die Boredoms? Musik der eher ausgefallenen Art.









Die Eddie und Freddy Show Sommer 09

Donnerstag, 27. Mai 2010

Zwischen Abscheu und Ekstase

Vorankündigung 

Zwischen Abscheu und Ekstase
Im Zeitalter industrieller Kultur

KlangKunstAusstellung vom 19.6.2010 bis 10.7.2010   KunstvereinGRAZ Regensburg

mit Delir Noir und Lyssa Humana, S.P.K, Whitehouse, T.G.

Objekt, Grafik,  Video, Film,  Konzert, Happening

mehr Informationen unter Zwischen Abscheu und Ekstase dem Blog der Ausstellung



heute herrscht friede auf dem olymp

Sturm und Liebe vol.5
KlangKunstKonzerte


am Sonntag, den 30.5.2010 im KunstvereinGRAZ Regensburg, Schäffnerstrasse 21 (Hinterhof)
Beginn 20 Uhr Eintritt 4/5 €


heute herrscht frieden auf dem olymp
 Werner Raditschnig, Werner Laaber, Rinus van Alebeek, Albert Plank

Einer amorphen, materiellen Welt, die den Sieg als absolutes Ziel jedweder Tätigkeit zur Maxime erhoben hat, wird die in Versen geordnete Anarchie der antiken Mythologie entgegengesetzt, deren Helden oft genug romantische Verlierer sind. Und selbst Deren Blutdurst wird unterbrochen durch eine sinnesfrohe Feier des Friedens. Heute herrscht Friedenauf dem Olymp.
Langsam schweben Fragmente von Klang in die Stille, beginnen seltsame Apparaturen ihre Tätigkeit und Treibgut einer fragilen Vergangenheit verrückt, die nur scheinbar unverrückbare Wirklichkeit. Alles was sich ereignet ist für diesen Moment. Den Nichts ist der Unendlichkeit näher als der Augenblick.




Gerhard Laber, geboren 1946 in Salzburg ist ein Musiker mit vielfältigem Repertoire. 
Als Perkussionist und Schlagzeuger aus der Jazzszene kommend, entwickelte sich sein musikalischer Weg jedoch zunehmend in Richtung experimentelle - sowie „neue Musik“.
Heute, zeitgenössischer Musik zugewandt, liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit im Bereich
der Klang- und Geräuschkunst. Die unkonventionelle Handhabung seiner Instrumente und
Klangkörper erweitern tradierte Klangvorstellungen und lassen so neue musikalische Hörerlebnisse entstehen. Neben Konzerten erarbeitet der Künstler Installationen und Aktionen.
mehr unter http://members.aon.at/fratt/motzart/kabLabbio.htm

Werner Raditschnig, geb. 1948 in Villach, lebt in Salzburg ist Komponist, sowie auch Ausführender in eigenen Musikprojekten und projektbezogene Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten (Musik, Video, Theater, bildende Kunst).
Arbeitsbereich: Vorwiegend experimentelles Instrumentarium, Elektronik, skulpturale Musik,
szenische Aufführungen und inszenierte Räume
Studien an der Hochschule Mozarteum, Salzburg - Kontrabass (H. Bürgschwendtner). Gitarre
( H. Koch und B. Kovats) Live-Elektronik-Komposition (A. Losoncy).
mehr unter www.raditschnig.com

Rinus Van Alebeek, geb. 1956 in Holland, lebt in Berlin ist Autor, Klangkünstler und Performer.
Als Veranstalter und Menthor ist er nachhaltig an dem Aufblühen der Berliner Szene für
experimentelle Musik beteiligt. Seine musikalischen Improvistationen sind aus den vielfältigen
Aufnahmen seiner Reisen zusammengesetzt. Dabei liegt der Ausdruck der Arbeiten zwischen
Lärm und purer Poesie. Desweiteren spielt Rinus bei der europäischen Formation Diktat.
Seine Klanginstallation „Achter het Behang“ dürfte vielen GRAZ Besuchern in Errinnerung sein.
mehr unter http://zeromoon.com/rinus/

Albert Plank, geb. 1957 in Regensburg ist Medienkünstler mit Schwerpunkt Video, Installation und Performance. Mitglied im KunstvereinGRAZ. Konzerte mit den Schwerpunkten Feldaufnahmen und musique concrete. 
Mitarbeit bei GO EAST mit der Installation „Come to the
rehearsal“. Seit vielen Jahren projektbezogene Zusammenarbeit mit den Gruppen Pomodoro
Bolzano und Delir Noir.

mehr unter www.asiask.de
 
 

Dienstag, 6. April 2010

Interview und Klangbeispiele - Radio LoRa, Zürich

Tomoko 
Sauvage

Creative Commons License
11.04.2010
brainhall art production > Albert Plank alias „der Asiask“ - Radio LoRa, Zürich
Radio LoRa, 97.5 MHz, 21.45 - 22.30 Uhr
Das Thema dieser brainhall-Sendung: Albert Plank aus Regensburg, Deutschland. Er ist seit vielen Jahren unter dem Namen „der Asiask“ als Grenzgänger zwischen Videokunst, Klanginstallation, Musik und Klangkunst tätig.
Wir hören im ersten Teil seine Kompositionen: part one: elevator for electric birds, part two: I String cut my turkisch spring noursa und part three: trains and birds.
Im zweiten Teil der Sendung hören wir einen Live Mitschnitt aus dem Total Artspace Berlin. Albert Plank erzählt uns im Verlaufe der Sendung mehr über seine Arbeit als Klangkünstler und Organisator.
www.asiask.de
www.lora.ch

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Samstag, 2. Januar 2010

KunstvereinGRAZ - der Kreis IV - arts birthday


The new curator of the inner circle row of KunstvereinGRAZ, Christian Havlicek opt for a very special birthday party. At the tender age of 1.000.047 years art has a long experience of celebration. Each member of the circle and the invited guests has to bring a gift, possible to be handed via internet. Celebration starts Saturday, 16.1.2009 local time and has an open end.


All humans have this day for a global groove of joy
fluxus is an art humanizer



see: http://www.artsbirthday.net/

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Erstes Konzert 2010 im KunstvereinGRAZ

Am 9, Januar 2010 ist es mir ein besonderes Vergnügen zusammen mit dem bezaubernden Andreas Müller und der ebenso bezaubernden Boris dem geneigten Publikum ein Herrengedeck zu servieren.
Anlässlich der achten Grazifikation des KunstvereinGRAZ findet während der Ausstellung dieser besondere Event Abend statt. (20 Uhr)
Ort ist die Schäffnerstrasse 21. Regensburg.

Das Programm

Transponderfish Versus Asiask
Andreas Müller und Albert Plank spielen musique concrete

Eva Karl liest "Herrengedeck"

Interview mit Pomodoro Bolzano
Ein Kurzfilm von Verena Boy und Albert Plank über die Medien-Kunst-Gruppe

Dienstag, 17. November 2009

Konzert in Staalplaat - Berlin

Auftritt im Staalplaat
Samstag, den 21. November 2009

mit neuen Fields und Sounds - echt kuschelig


Staalplaat
Flughafenstr. 38
12053 Berlin

Metro: U8 Boddinstr., U7 Rathaus Neukölln

Werkschau im Akademie Salon


Mittwoch
den 18. November 2009
20 Uhr







Ein Abend im Akademiesalon, Regensburg Andreasstadel mit Filmen und Videoschnitten aus alten und neuen Tagen. Dabei lange nicht gezeigtes wie die Todesrolle oder Wellenreiten. Aber auch aktuelles: Interview mit Pomodoro Bolzano und Global Groove of Death.

Mittwoch, 26. August 2009

Bunuel Reihe im Akademie Salon

Dienstag 1.9 und Fr 4.9 um 21h
Die Vergessenen

Di 8.9 20 Uhr Fr. 11.9 21h

Susanna-Tochter des Lasters

Di 15.9 20 Uhr Sa 19.9. 21h

Er

Di 22.9. 20h Fr 25.9 21h

Abgründe der Leidenschaft

Di 29.9. 20h Fr 2.10. 21h

Das verbrecherische Leben des Archibaldo de la Cruz




Bei diesen absolut zu empfehlenden Filmklassikern handelt es sich um die selten gezeigten Mexico Filme von Luis Bunuel.
Zu Verdanken haben wir diese Wiederaufführung dem Cineasten Medard Kammermeier und seinem neues Kinoprojekt Akademie Salon im Andreasstadel.
Dort kann man sich und Freunden auch seinen Wunschfilm vorführen lassen.
Die Bunuel Filme solltet ihr auf jeden Fall nicht verseumen. Gutes Kino ist ja nicht nur in Regensburg rar geworden.

Samstag, 15. August 2009

Sturm und Liebe


So zärtlich klingt der Sommer
Klang Kunst Ausstellung

Heute wurden im KunstvereinGRAZ alle Installationen aufgebaut und probegehört. Ohne die tatkräftige Hilfe von Ene Boys und Michael Wespa wäre das Verkabeln und Plazieren der Arbeiten nicht auf einen Tag möglich gewesen. Danke an Florian Toperngpong und Korbi für Überlassung Ihrer Räume. Delir Noir haben zwei Banner zur Performance "Tuto Anal Vol.2" vorbeigebracht, mit dem Motiv siehe oben.
Wir sehen uns morgen bei einem Ferientag im KunstvereinGRAZ

Sonntag, 9. August 2009

so zärtlich klingt der Sommer


KunstvereinGRAZ e.V.


Samstag, den 15.8.2009 13 - 23 Uhr
KunstvereinGRAZ, Schäffnerstr. 21, Regensburg


Früheste Erinnerung - ein Mix der Sinne. Es ist ein strahlend blauer Mittag. Empfinden von Licht und Wärme auf der Haut, Sand unter nackten Füßen. Der Geruch von Salz und See. Grelles, gleißendes Licht und tiefe Wälle aus Schatten. Das Gesicht des Vaters zwischen hier und dem Himmel, ein großer ungewohnter Strohhut. Das Wogen der Brandung, Vogelgesang, Insekten vermischt mit Fetzen ferner Musik, Baumaschinen und fremdartigen Worten.

Sturm und Liebe
so zärtlich klingt der Sommer (vol. 3)


Der dritte Beitrag zur Klang Kunst Reihe des KunstvereinGRAZ ist als Klang Kunst Ausstellung konzipiert. Es handelt sich um eine eintägige Ausstellung, die nur am Samstag, den 15.ten August von 13 bis 23 Uhr zu erleben ist. Innenhof und Nebenräume sind in das Konzept eingebunden und werden bespielt.

Unser Publikum laden wir ein, einen Sommerferientag mit uns zu erleben. Vielleicht einen Picknickkorb mitzubringen und ein offenes Ohr für den zärtlichen Klang des Sommers.

Die Künstler:

RENATE HAIMERL BROSCH
Geh aus mein Herz (2009)
Interaktive Installation
Verliebt sein, Lebensfreude versprühen und damit andere anstecken. Wie auf Wolken schweben und alle Hindernisse überspringen. Eine rote Schaukel ist Hauptbestandteil der Installation. Durch das Schaukeln werden positive Töne aus unterschiedlichen Bereichen zum Klingen gebracht.

GERHARD ZANDER / GERALD FIEBIG
Klanggestade (2009)
Installation für zwei zufallsgesteuerte CD-Player.
Träge in der warmen Sommerluft sitzen, nichts tun müssen und die Klänge des Alltags plötzlich mit ganz anderen Ohren hören. Schall pflanzt sich fort wie Wellen im Wasser, doch unter der Oberfläche ist es still. Diese zeitversetzten Loops sind wie die Brandung: Sie kehren immer wieder und sind doch jedes Mal anders. Sounds are bubbles. They burst to disappear.(John Cage)

TRANSPONDERFISH (ANDREAS MÜLLER)
@© (2009)
Interaktive Installation
Mashup von Photos aus dem Familienalbum, Treibgut aus dem Archiv eigener Fieldrecordings, diversem Brandungsrauschen aus dem w.w.w. und verschiedensten anderen Fund- und Versatzstücken. Ein audiovisueller, teils sehr persönlicher, teils öffentlicher associationblaster zum Fließen und Rauschen.
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COMPAGNONS DE ROUTE
We are The Directors (2009)
Installation
Realität und Virtualität verschmelzen zur Virealität. Das Global Village morpht mit Global Groove und Global Heartbeat zum babylonischen Dorf. Jeder Mensch ist ein Künstler, ist ein Director.... today we do it again, Baby! Im UniMetaInterTransVersum - yéyéyéyé!
Compagnons de Route sind Frieda Korda und Maxxo Klaar (aka Max D. Well).

RINUS VAN ALEBEEK
Achter het Behang (2009)
Installation - Vierklangkonzert für Kassettendecks Es ist das Jahr 1963. Eine junge Frau ist allein zu Hause. Ihr Mann arbeitet unter Tage in einer Eisenerzgrube. Sie reißt die Tapete von der Wand. Darunter entdeckt sie eine Schicht alter Zeitungen. Die junge Frau arbeitet weiter und liest dabei alte Nachrichten. Kaum, daß sie auf die nackte Wand stößt, entdeckt Sie darin ein Loch, ganz mit Stoff und Zeitungsknüll (aus)gestopft. Mathilde öffnet das Loch. Es ist fast acht Uhr abends, als sie erkennen kann, was sich tief in seinem Inneren verbirgt.

MARTIN SCHMIDT
MT 400 webt den Sommer (2009)
Installation Live-Art-Mix
Eine Vierspurbandaufnahme setzt sich in verschiedenen Varianten immer wieder neu zusammen. Verwebt werden klassische Fieldrecordings mit kleinsten Bauteilen aus Pop, Avantgarde und Noise.


ANDREAS GLAUSER
Random Heads (2009)
Installation für vier zufallsgesteuerte CD-Player.
Das Zufallsprogramm «Random» der CD-Player, wählt unter 249 Audiotracks aus. Alle 249 Audiotracks sind Eigenkompositionen, welche mittels umgebauten und selbstentwickelten Mischpulten entstanden sind. Rauschen, Dröhnen, Brummen und Rückkoppelungen breiten sich im Raum aus. Das Zufallsprinzip des «Random»- Programms der vier CD- Player, welches willkürlich und zufällig die Stücke auf den CDs wählt, fügt die 249 Einzelstücke zu einer immer wieder anderen, nie gleich klingenden, Gesamtkomposition zusammen. Die 249 Kurzstücke ergeben 14`282`568 Kombinationsmöglichkeiten und lassen die Besucher/innen unzählbare und trotzdem einmalige Momente erleben.


MAKOTO TAKAHASHI / ALBERT PLANK
a creek not more (2009)
Installation für einen Radio-CD- Spieler Aufnahmen eines kleinen entlegenen Bachs, einmal aus dem Oberpfälzer Wald, einmal aus dem Süden Japans. Fast nicht bearbeitet, behutsam aneinander gefügt oder überlagert. Ein Bach, nicht mehr. Oder zwei?

DELIR NOIR
Performance
Besuch der Industrial-Legende, die mit Aktionen, wie der Kühlschrankrevue Kulturgeschichte schrieb.

RAYK AMELANG
Malerei zum Zuschauen

CHRISTIAN HAVLICEK
Malerei zum Zuschauen, visuelle Raumgestaltung.

Sponsoren

Donnerstag, 12. Februar 2009

KunstvereinGRAZ "Sturm und Liebe"

Vol. 2 Duo Zander / Fiebig Augsburg (analog+digital) 21.02.2009 20 Uhr

Gerhard Zander und Gerald Fiebig, die seit 2006 ein Duo bilden, loten eine extrem große Bandbreite dynamischer Aggregatszustände aus – von sehr leisen Passagen minimaler Naturklänge über harmonische Klangfarbflächen bis zu plötzlichen Ausbrüchen elektronischer Störgeräusche. Neben Auftritten auf Festivals für experimentelle Musik entwickelten sie mehrere Performances speziell für Galerien und Museen, so zu einer Installation von Magdalena Jetelová und für die temporäre Galerie „Der Orange Raum“.
[Eintritt: 5/4 Euro]









Gerhard Zander und Gerald Fiebig holen Musik aus stummen Alltagsgegenständen – mit bloßen Händen, aber auch mit digitalen Effektgeräten.

Das elektromagnetische Feld einer Festplatte dient ihnen ebenso als Klangerzeuger wie Steine, Blätter und Abfälle vom Auftrittsort. Die Gegenstände werden elektroakustisch hörbar gemacht und bearbeitet. Eine sehr haptische Gratwanderung zwischen Analog und Digital, bei der das Publikum stets auch sehen kann, welcher Klang woher kommt.

www.geraldfiebig.net > Duo Zander/Fiebig

Freitag, 2. Januar 2009

16.01.2009 Performance Albert Plank spielt "musique concrete"

Willkommen im Jahr 2009 !!!
und schon die erste Vorankündigung

Freitag, den 16.01.2009 20 Uhr anlässlich der Ausstellungseröffnung

Konkret Genug

meine performance mit "musique concrete"
oder wie aus geräuschen musik wird

KunstvereinGRAZ, Schäffnerstrasse 21 (Hinterhof),
93047 Regensburg, www.kunstvereingraz.de

Sonntag, 28. September 2008

Vernissage Lederer


Hallo Ihr Freunde der Kunst

Anlässlich der Vernissage zur Ausstellung von Babo Braun (Malerei), Albert Kösbauer (Fotografie) und Mario Pytlik (Metallgestaltung) schliesse ich meine Tour mit den neuesten Field Recordings in Regensburg ab.
Beginn ist 20 Uhr am Donnerstag, den 2.10.2008 im Kunst und Kultur Verein Lederer in der Lederergasse 25

Dann bis Dann

Albert